Warum Sie XRechnung-Dateien erhalten
XRechnung ist Deutschlands E-Rechnungs-Standard, seit 2020 verpflichtend für Rechnungen an Bund und die meisten Länder. Seit Januar 2025 müssen zudem alle deutschen Unternehmen EN-16931-E-Rechnungen im B2B empfangen können — die Ausstellungspflicht folgt stufenweise bis 2028. Eine Rechnung, die früher als Brief oder einfaches PDF kam, kommt daher zunehmend als nackte .xml-Datei, die ein normaler PDF-Reader nicht öffnen kann.
Ein Doppelklick auf eine XRechnung zeigt rohe XML-Tags — technisch vollständig, praktisch unlesbar. Der Viewer macht daraus das Rechnungsdokument, das ein Mensch erwartet, ganz ohne Softwareinstallation.
Viewer oder Validator?
Der Viewer beantwortet „Was steht in dieser Rechnung?" — Beträge, IBAN, USt., Zahlungsbedingungen. Der Validator beantwortet „Ist diese Datei konform?" — er führt das offizielle KOSIT-Schematron (BR-DE-*) plus die EN-16931-Regeln aus und meldet jede Verletzung mit Regel-ID. Lieferanten validieren vor dem Versand; Empfänger brauchen meist nur den Viewer.
Gebucht wird, was im XML steht
Bei der XRechnung gibt es gar keine sichtbare Seite — das XML ist die Rechnung. Was der Viewer darstellt, ist exakt das, was jedes konforme Buchhaltungssystem importiert: dieselben Felder, dieselben Summen, dieselben USt.-Kategorien — nur für menschliche Augen formatiert.
Ihre eigenen Rechnungen in Ihrem Design
Rechnungen, die Sie mit aiDoks erstellen, können Ihr Logo, Ihren Firmennamen und eine Fußzeile tragen, im modernen oder klassischen Design. Rechnungen, die Sie erhalten, werden genau so angezeigt, wie sie gesendet wurden.